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Kodi PVR

IPTV in Kodi mit PVR IPTV Simple Client einrichten

Offizielles PVR-Add-on installieren, rechtmäßige M3U- und XMLTV-Quellen verbinden und Kanal-, EPG- oder Startfehler nachvollziehbar lösen.

Abschnitt 01

Kodi und das offizielle PVR-Add-on vorbereiten

Kodi besitzt eine PVR-Oberfläche für Live-TV und Radio. Für direkte M3U-Quellen dokumentiert das Kodi-Wiki den PVR IPTV Simple Client. Das Add-on wird aus dem offiziellen Kodi-Repository installiert: Einstellungen, Add-ons, aus Repository installieren, PVR-Clients und anschließend IPTV Simple Client.

Unbekannte Repositories und vorkonfigurierte Builds sind unnötig und erhöhen das Sicherheitsrisiko. Der offizielle Client liefert selbst keine Sender. Er verarbeitet eine eigene oder rechtmäßig bereitgestellte M3U-Quelle und kann zusätzliche XMLTV-Daten für den Programmführer einlesen.

Aktuelle Kodi-Version verwenden
Offizielles Kodi Repository öffnen
PVR IPTV Simple Client installieren
Add-on vor Konfiguration aktivieren
Abschnitt 02

M3U-Playlist im PVR Client hinterlegen

Öffnen Sie die Konfiguration des IPTV Simple Client und wählen Sie die Quelle der Wiedergabeliste. Je nach Setup kann dies eine lokale Datei oder eine entfernte URL sein. Die Playlist muss rechtmäßig genutzt werden dürfen. Speichern Sie die Einstellung und starten Sie Kodi beziehungsweise den PVR-Manager neu, wenn die Oberfläche dies verlangt.

Nach dem Laden erscheinen die Einträge im Bereich TV. Große Listen können den ersten Import verzögern. Bevor weitere Add-ons installiert werden, wird geprüft, ob Gruppen, Sendernamen und ein einzelner Teststream funktionieren. Grundlagen zum Format stehen unter M3U Player und Playlist-Aufbau.

Lokale Datei oder entfernte URL korrekt wählen
Playlist-Adresse vertraulich behandeln
PVR nach dem Speichern neu laden
Erst einen Referenzsender testen
Abschnitt 03

XMLTV-EPG in Kodi zuordnen

Im EPG-Bereich des Clients wird eine lokale oder entfernte XMLTV-Quelle hinterlegt. Kodi ordnet Programmdaten über `tvg-id` beziehungsweise Sendernamen zu. Stimmen die Kennungen nicht überein, kann die Wiedergabe funktionieren, während der Programmführer leer bleibt.

Die Seite IPTV EPG mit XMLTV einrichten zeigt die Prüfung von `tvg-id`, `channel-id`, Zeitzone und Offset. Änderungen sollten an einem Sender bestätigt werden, bevor eine große Playlist bearbeitet wird.

XMLTV-Quelle separat hinterlegen
tvg-id und channel-id vergleichen
Gerätezeitzone kontrollieren
EPG-Daten neu laden
Abschnitt 04

Wenn Kodi keine Kanäle lädt oder ruckelt

Werden keine Kanäle importiert, prüfen Sie, ob der PVR-Client aktiviert, die URL vollständig und die Quelle erreichbar ist. Werden Kanäle angezeigt, aber nicht abgespielt, folgt ein Gegentest derselben erlaubten Quelle in einem zweiten Player. So lässt sich Kodi von Quelle und Netzwerk trennen.

Bei Ruckeln werden LAN, parallele Downloads und Geräteleistung geprüft. Kodi läuft auf sehr unterschiedlicher Hardware; ein schwaches Gerät kann große Listen und EPG-Daten langsamer verarbeiten. Der Ablauf IPTV Buffering beheben hilft bei der Reihenfolge.

PVR-Client-Status prüfen
Playlist in zweitem Player vergleichen
LAN-Gegentest durchführen
Liste und EPG-Zeitraum bei Bedarf verkleinern
Häufige Fragen

Kurze Antworten zum Thema

Die Antworten beziehen sich auf den hier beschriebenen Anwendungsfall und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Vertragsberatung.

Welches Kodi Add-on unterstützt M3U und XMLTV?

Der offizielle PVR IPTV Simple Client unterstützt M3U als Live-TV-Quelle und XMLTV als EPG-Quelle.

Warum zeigt Kodi keine TV-Kanäle?

Der PVR-Client kann deaktiviert sein, die Playlist ist nicht erreichbar oder die Quelle wurde in der Konfiguration falsch gewählt.

Warum fehlt der EPG in Kodi?

Häufig fehlt die XMLTV-Quelle oder `tvg-id` und `channel-id` stimmen nicht überein.

Brauche ich ein fremdes Kodi Repository?

Nein. Der PVR IPTV Simple Client ist über das offizielle Kodi-Repository verfügbar.

Vor dem Test Gerät und Bedarf klären

Modell, Betriebssystem und Pflichtfunktionen reichen für die erste Einschätzung. Vertrauliche Zugangsdaten gehören nicht in die erste Nachricht.

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